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Paar im Urlaub

Erfolgsgeschichte

Katrin und Ralf

Katrin (46, Bauingenieurin) traf mit PARSHIP.de Ralf (49, Betriebswirt). Beide wohnen in Berlin und beide haben uns geschrieben (Namen geändert):

Katrin: „Ich war gerade erst sechs Wochen bei PARSHIP und hatte eine Reihe von Partnervorschlägen. Ich bekam einige Nachrichten, bzw.  ‚Lächler‘, wollte es aber ganz langsam angehen lassen, jemanden kennen zu lernen. Eigentlich hatte ich sogar das Gefühl, ich wäre noch nicht soweit.


Unter den ersten Nachrichten war auch eine kurze Anfrage von Ralf, die ich zwar gelesen, aber nicht beantwortet hatte. Beantworten wollte ich jedoch jede ernst gemeinte Anfrage.“


Ralf: „Ich war schon seit vier Monaten bei PARSHIP, hatte mich mit einigen Frauen getroffen und so auch sehr nette Menschen kennen gelernt. So richtig war der Funke aber nie übergesprungen. Vor Ablauf des halben Jahres-Abonnements wollte ich dann doch einmal schauen, was neben meinen Partnervorschlägen noch für Damen auf der Seite einen Partner suchten.


Mir fiel zuerst Katrins Beruf auf. Neben den vielen Friseurinnen, Medienmitarbeiterinnen und Verwaltungssachbearbeiterinnen, war sie als Bauingenieurin schon einzigartig. Ihr Profil war nett und ansprechend. Also schrieb ich ihr eine Kurznachricht und entsperrte mein Bild: Es kam keine Antwort. Als ich nach einigen Tagen wieder einmal bei PARSHIP stöberte, habe ich Ihr Profil wiedergesehen. Was sie dort geschrieben hatte, fand ich immer noch sehr ansprechend. Ich überlegte etwas und schrieb ihr kurzerhand eine zweite Kurznachricht. Das hatte ich vorher noch nie getan, aber es gab zuvor auch kein Profil das mein Interesse so erregte.“


Katrin: „Nach einigen Tagen saß ich mit einer Freundin wieder vor dem Computer und betrachtete die Vorschläge für Partner und die Nachrichten von einigen Männern: Von Ralf war eine zweite Nachricht im Postfach. Das machte ihn irgendwie interessant. Wir betrachteten das Bild und meine Freundin ermutigte mich zu antworten, was ich dann auch tat und auch meine Bilder freigab.“


Ralf: „Es ist schwer zu sagen, was ich gedacht oder empfunden habe, als ich das Bild von Katrin zum ersten Mal sah. Einen Menschen den man jetzt liebt, kann man sich im Nachhinein schwer als fremd vorstellen. Es war jedenfalls ein sehr schönes Bild von ihr. Auch auf den anderen Bildern im PARSHIP- Profil strahlte sie viel Freude und Wärme aus, so wie ich sie später auch kennenlernen durfte. Ich schrieb ihr jedenfalls gleich ein paar Details aus meinem Leben und hatte recht bald Antworten. Wir fingen an, uns über die Lebenserfahrung und den Alltag auszutauschen und es war bald eine Freude, neue Nachrichten von ihr zu bekommen.“


Katrin: „Nach einigen kurzen Nachrichten, die ich mit Ralf in den nächsten Tagen austauschte, verabredeten wir uns auf ein Telefonat. Das Schreiben klappte ganz gut mit ihm, doch es gab Grenzen, die wir bald erreicht hatten. Wenn es um alltägliche Dinge, bzw. Erfahrungen ging, war das Medium des Schreibens ausreichend, doch wenn es um Einstellungen oder Gefühle gehen sollte, gab es Limits. Daher verabredeten wir uns zu einer Zeit, zu der sein Sohn schlief und telefonierten dann. Ich war schon ziemlich nervös. Was hat er wohl für eine  Stimme? Haben wir uns überhaupt etwas zu sagen?


Es war ein angenehmes Gespräch von circa 30 Minuten und er hatte eine warme, sehr angenehme Stimme. Am Ende stand die Verabredung zu einem persönlichen Treffen in den nächsten Tagen. Wir wollten uns auf einen Kaffee treffen und stimmten überein, dass ich den Ort und den Zeitpunkt bestimmen dürfte. Wir schrieben uns auch weiterhin über PARSHIP, telefonierten auch ein zweites Mal und lernten uns so schon etwas besser kennen.“


Ralf: „Es war ein fürchterlich kalter Tag, an dem wir uns verabredet hatten. Ich stand an einer Straßenbahnhaltestelle und wusste nicht, aus welcher Richtung Katrin kommen würde. Konnte ich sie gleich erkennen? Als sie auf der anderen Straßenseite auftauchte, war es jedoch gleich klar, dass nur sie es sein konnte. Sie sah noch viel besser aus, als auf ihren Bildern und hatte eine sehr sympathische und offene Art.“


Katrin: „Am Tag der Verabredung war das Café, in dem wir uns unterhalten wollten, total überfüllt und wir wichen auf ein Restaurant in der Nähe aus. Unsere Gespräche verliefen von Anfang an so gut, dass wir, fast ohne es zu merken, insgesamt sieben Stunden miteinander verbrachten und uns über eine Vielfalt an Themen austauschten, an die ich mich heute nicht mehr im Einzelnen erinnern kann. Allerdings war von Anfang an ein unglaubliches Gefühl der Vertrautheit da und so verging die Zeit wie im Fluge. Dann musste ich mit dem Hund Gassi gehen und er fragte, ob er uns begleiten kann. Wir sind noch etwas gelaufen und dann habe ich ihn zur U-Bahn gebracht. Wir verabredeten uns zum Essen für den Folgetag und er fuhr, nach einem fast missglückten Küsschen auf die Wange, nach Hause.


Am folgenden Tag waren wir etwas Exotisches essen und unterhielten uns wieder sehr gut. Diesmal klang der Tag mit einem richtigen Kuss aus und wir verabredeten uns wiederum für den übernächsten Tag.
Wir haben später festgestellt, dass wir viele von den Tipps für ein erstes Treffen und für den Beginn einer Beziehung nicht eingehalten haben: Entgegen den Ratschlägen der Experten, haben wir uns gleich beim ersten Treffen viel zu lange gesehen, haben uns viel zu schnell wieder getroffen, haben recht bald (nach nur sechs Wochen) einen Kurzurlaub miteinander verbracht und haben uns von Anfang an viele wahre/vertrauliche Dinge erzählt. Die Experten sagen hier FALSCH! Wir finden es RICHTIG und unsere Liebe bestätigt die Richtigkeit.


Seit unserem ersten Treffen ist ein Jahr vergangen und wir haben uns achten und lieben gelernt. Wir haben drei wunderschöne Kurzurlaube miteinander verbracht, viele gute und abwechslungsreiche Sachen unternommen, gemeinsame Interessen und Ansichten entdeckt und entwickelt. Nun blicken wir voller Zuversicht in eine gemeinsame Zukunft. Danke PARSHIP!“

 

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